DER AUSFLUG 2002

Motto: Was isch dann!

Teilnehmer des Bohnenausfluges :

Ärmli --- Am Trese kommts druff a

Pöt -- er kann ja so toll stuide sein

Fliegerhorst -- die Flugzeugträger verehren ihn oder der auf ner Bierkiste jongliert

Adlerhorst --- Die SMS fliegt mit ihm

Blauwal --- der von der Limo – Industrie gesponsert wird

Tiger - Robby - - spiel mal Mini – Golf mit nem Weltstar

Sparschwein -- da hab i nen Fiat gnomme

Geisinger -- die Kampfgas- Industrie verehrt ihn

Bierbraut - - die Braut die sich nicht traut das richtige Bier zu kaufen

Partylöwe -- manche gehen zum saufen nach Andechs à manche zum telefonieren

Staumelder Nr. 1 -- der ein Verhältnis hat mit Ärmli`s Ex

Mal wieder a ganz große Gschicht von der Waggons : Der Ausflug 2002

Am Freitag morgen um 6 Uhr trafen sich beim abgemachten Treffpunkt beim Don Geilo niemand außer er selber, der Blauwal und sodann kam er: der Spar – Bus! Mit am Steuer der Liebling aller Sparbücher, der Martin als Beifahrerin und der ketzerische Vergaser. Mir henn a noch der Stuide und der Teamchef abgeholt wobei dann am Kühle Krug uns aus versehen noch ein Pfälzer ins Auto gloffe isch. Dem hemer dann gleich en Kaste abgelaufenes Bier als Fahrkarte abgenommen. Wobei zu erwähnen währe das des Langweiler – Auto uns erst am Samstag nachfolgen wollte. Mir sin dann über die Autobahn gedisst, habe dann auf nem Parkplatz Frühstück gmacht, wobei der Martin uns mit seinem einzigen verwöhnte was er kann: essen machen (scheiß Brot, Senf hat g’fehlt, was isch denn des für Wurst und was soll der Rotz ).

Nach diesen liebevollen Streicheleinheiten sin mer weitergechillt , und dann gings los: der Beifahrer hat sein ganzes Talent beim Straßenkartenlesen entfaltet: Immer rechts du musch immer rechts. Na ja mir habe na Bad Tölz trotzdem gefunden, und ab gings ins Alpamare. E riese Sach mit Rutsche senkrecht , waagrecht, überm Kopf, mit zweier Gummireifen (na ja wenn’s dick bisch wie der Blauwal dann geht halt nix mit zu zweit rutsche), mit Wellenbad , mit Thermalbad, auf deutsch oberaffengeil! Nach Ende des Schwimmen’s ( e Wunder das Greenpeace net aufgetaucht isch ), kam wieder er ins Spiel : Deutschland’s bester Beifahrer „die B 472 geht nur in eine Richtung“!! Na mir sind dann trotzdem auf dem Parkplatz bei der Herzogenstandbahn angekommen, und dann gings los beim der Suche im Gebirge nach dem Yeti der Bayerischen Wälder. Bei der Suche dabei: der Wanderer, einer mit Trekkingschuh, einer mit Dreckige Schuh, einer mit Tropenausrüstung (es hat nur des grosse Schwert gefehlt, erli), der Geisinger „des braucht kei Mensch“, Heffe „ich telefonier au währem Wandern mit meinem Mädel“ der Blauwal „ich keuch und keuch und keuch und des Wasser wo ich drin schwimme soll isch aus meiner Kapp g’laufe“, und der Postaff „i will nimm“ (ich hab so gezittert, weil mars von der Höh so schwindlig war) . Oben angekommen hat der Wanderer, bin ja so toll geh nächste Woche wieder mit meinen Lichtentaler Wanderfreunde, von der Dreckige Schuh nur noch Sohle erkenne könne und in der letzte Kurve na Pfälzer was war da? Na klar der Geise isch an dir durchgedisst. Nach dem der Gott in der Berge scho angefange hat zu weine weil die andere zwei Affe nit der Berg naufgekomme sin, hense es mit Hilfe vom Jürgen Walz und im Heiko Fischer doch noch gschafft. Aber dann ging’s los: Limo, Limo, Limo „des gibt’s im Tal drunne“.Um Acht gab’s dann Schweinebraten mit nem Medizinball und Salat (für was denn des, sin doch keine Kalorien) und dann wollte der Stuide Pöt noch nen Nachtisch: gebracht: Kaiserschmarrn mit Apfelmuss, genial aber doch „etwas“ zu viel.

Was dann folgte war ne Orgie aus Schnaps und Schnaps und Schnaps und Enzian und Schnaps und Schnaps, ach ja es war auch Bier dabei nur der Keiler nicht mehr weil der hatte nichts mehr auf den Reifen. Es sollen sogar Leute neben dem Saufen sogar Flugzeuge begegnet sein na ja, was isch dann ?

Im Zimmer kam dann des Grosse Kunst und Schauturnen von Karl Dall, einmal ne Flugrolle vom Balkon durch’s Fenster ins Bett, später beim übersehen des Bettes dann ins Bett. Dem Pfälzer war’s egal, erli. Nachdem beim aufstehen manche sogar schon Füchse gesehen haben, manche waren auch schon lange beim Frühstück, gell Martin, gingen die ersten Schaukämpfe im Boxen los. Beim Frühstück wurde beschlossen, da der Pfälzer Nebel herbeigezaubert hatte, das man dableiben und mittags erst mit der Bahn abfahren wollte was die tiefe Freundschaft von unserem Martin mit dem Ober weiter vertiefte (a ge Martin, bügel, ma die Scheine). Natürlich war das erste Hefe dann auch nicht mehr weit und nachdem man dann das Muckenspiel gedisst hatte, worauf das Sreichholz – Spiel gechillt wurde (nicht so glücklich für dich Geise, gell), es kamen auch ein paar Schnäpse dazu und ach ja die Langweiler sind mittlerweile auch eingetroffen: der Rotbart, der schwarze Abt und der Partylöwe.

Nachdem der Partylöwe dann zu Hochform aufgelaufen ist und aus dem Hemd mit der ABC – Suppe vom Notgeilen nur noch ein paar Fetzen übriggeblieben waren, haben wir auch noch über ein neues Mitglied abgestimmt: ne ne Pfälzer nicht über dich denn des hem mer scho lang bereut, sondern über die Aufnahme vom Caddy was mit knappem Resultat mit ja endete. Nach dem Mittagessen sind wir langsam mit der Gondel ins Tal wobei ausnahmsweise keine grösseren Aktionen zustande kamen. Auf der Fahrt bis nach Andechs gings im Spar- Auto Haue –mäßig hoch her wobei die Bohne doch keine Chance hatten. Guck dir doch gebrochene Händchen und des geschwollenene Rippchen mal an, kei Chance.

Der Braun war dann mal wieder der grosse Held und hat gedacht das so ne Mütz vom Keiler au wieder zurückkommt wenn er sie aus dem fahrenden Bus schmeißt. Beim sinnlosen Halt bei einer Tankstelle hat dann der Geise gedacht er muss jetzt auch mal sinnlos zuschlage weshalb der Blauwal gelallt hat. Es wurden dann Karten gezogen zwecks Zimmer- Belegung was ergab, das der Tiger – Robby nach Bestechung mal wieder ein süsses Einzelzimmerchen bewohnte, der Gasteufel mit der Beifahrerin und dem Weisbarsch sich das Zimmer teilte, bisweilen sich der Stuide mit dem SMS – Rippchen im Zimmer gedisst hat, ein Langeweiler – Studio mit den Zwei Alten sich bildete sowie eine Super – WG mit dem Ärmchen, dem Pfälzer und dem Blauwal sich eine Nacht vergnügte. Nachdem mehr oder weniger alle sich geduscht hatten, gings ins weitertrinken in den Gastraum. Dabei mussten wieder ein paar Mucken als Saufgrund herhalten. Die ersten machten sich dann auf ins Kloster Andechs, die anderen testeten erst noch weiter das Bier in der Gaststätte und folgten dann. Andechs war nicht weiter erwähnenswert bis auf das wir Matze Seiler und 2 andere Varnhälter getroffen hatten. Zum Ausklang testeten wir den Alk – Automat der bei Ärmchen bei 3,3 und beim Gasteufel bei 3,2 stehen blieb. Während der Pfälzer und Keiler sich Richtung Wirtshaus aufmachten wo der Super – Renschi schon langweilig rumsaß gingens Fischerle, der Hefe, der Wisser und der Mäx noch ins untere Teil zum Fressen während der Rest beim Griechen sich mit 2 Liter Rotwein zuschüttete. Beim Einlaufen in die Gaststube rammte der Ötigheimer einen Blumenkübel. Alle wieder versammelt im Erlinger Hof meinte mal wieder einer das es am Trese druff ankommt und fakelte weiter, diesmal mit Whisky – Cola. Mit Erfolg, denn das er nicht mehr wusste welche Türen er benutzen sollte und warum er auf allen vieren vom Fischerle begleitet die Treppen hoch musste, na ja, erli. Aber was isch dann? Beim ins Bett dissen erschreckte der Stuide dann noch den Pfälzer zu Tode, weil er über den Balkon ins Zinmmer einfiel. Geises Blödhemd erlebte dabei die ganze Nacht draussen auf dem Vordach. Am Nächsten morgen suchte dann der Adlerhorst seine Fenstergläser und fand sie nach langem Suchen in Fischer’s Bett. Auch kam sein SMS – Talent wieder zum Vorschein weil die Antwort lautete: Drück mich!. Beim Frühstück gings am Tisch mal wieder hoch her, während Braun’s Handy von selber wirre Nachrichten an Frauen schickte. Die Antwort sollte später promt folgen. An diesem Tag hatte der Teamchef Kreislauf – Probleme , was wahrscheinlich nur vom schlechten Wetter sein konnte, ha ha. Beim anschließenden Minigolf spielen mussten wir feststellen das Pfälzer immer mehr ihre Stimme verlieren können. Nachdem schon bei der Fahrt zum Essen in den Biergarten Gasalarm war schlug der Gasteufel später immer wieder zu. Beim Essen meinte mal wieder der wisser er müsste mehrere Gerichte bestellen und dabei auch noch die Bedienung dumm anmachen. Matze drohte beim Essen er werde jetzt immer joggen was den Fischer zu sehr lautem Lachen veranlasste. Während dem Essen schlief unser Kleinkind mit Kreislaufbeschwerden vom schlechten Wetter im Auto.

Bei der anschließenden Heimfahrt meinte auf einmal der Hahneputzer er müsste sich als Staumelder betätigen was ihm noch ne tüchtige Haue einbringen wird im nächsten Kegeln.

Auch meinte einer er wäre sich ganz sicher das er nicht angerufen wird, wenn er heimkommen soll, na ja ich erinnere nur an das Gelächter beim Klingeln des Handy’s später in der Klause, was isch dann. Beim Zwischenstopp auf dem Rastplatz, weil der Weis hat Rohkost scheißen müssen, und er deswegen fast aus dem fahrenden Auto springen musste, da tappte der trottelige Partylöwe auch noch in nen Kaugummi. Na super Urlaub.

Abschluß des ganzen war dann in der Klause beim Abschlussbier !!!

Wobei zu sagen wäre : Seh ich keine Kartoffelfelder mehr, fällt mir das Sprechen so schwer


 

 DER VORBERICHT

THE WANDERERS

Teilnehmer : Bis jetzt ALLE

Wann: 12.07. - 14.07.2002

1.Tag 12.07.02

Start: am 12.07.02 um 5.00 Uhr

Fahrt über München nach Bad Tölz, Ankunft ca. 10.00 Uhr am Alpamare Bad. Bitte beachten (Abfahrt ca. 5.00!!)

4 h Aufenthalt bis ca. 14.00 Uhr

Mittagessen in z.B. Benediktbeuern oder in Walchensee

Fahrt zum Walchensee; Ankunft ca. 16.00 Uhr Talstation Herzogstandbahn, Gepäckaufnahme; überflüssige Sachen bleiben im Pkw,

Kaffee/Tea-time --> am dortigen Kiosk (was ist das für eine blöde Idee / BIER!); Fahrt bzw. Wandern hoch zum Herzogstand

Fahrtdauer ca. 20 min (incl. Wartezeit); (kommt nur für die besoffenen, Beingotix, nicht schwindelfreien in Frage) ((wer wandert dann?)) Wandern ca. 1,5 Stunden

Ankunft am Herzogstandgipfel; kurzer Spaziergang alle (ca. 10-15 min) zum Herzogstandhaus; Ankunft dort ca.18.00-19.00 Uhr (die Wanderer!) Mahlzeit und Prost; (schon wieder?)

Rest zur freien Verfügung; Möglichkeit 2 kleine Gipfel zu erwandern (peanuts, aber riesige Rundumsicht !); bei Bedarf Alpenpanorama bei Nacht (also: rauf auf den Buckel und gucken was das Zeuch hält) !

gemütliches Beisammensein etc.

2.Tag 13.07.02

Nach dem Frühstück gegen 10.00 Uhr Abmarsch Richtung Heimgarten; die Gratwanderung ist eine der schönsten Gratwanderungen der Alpen! (kann jeder sagen!); ca.1,5-2 h; kurze Brotzeit am Heimgarten; weiter ins Tal Richtung Parkplatz ca. 1,75 h; Treffen mit dem Bahnfahrern (die inzwischen in der Kirche waren und für die anderen gebetet haben); Feststellung der Verluste; kurzes Bad im Walchensee falls gewünscht; auch Anmietung von Ruderbooten möglich);

ca. 14.00-16.00 Uhr Abfahrt zum Walchenseekraftwerk und dessen Besichtigung: Dauer ca. 1 Stunde; danach Weiterfahrt zum Kloster Andechs, Dauer ca. 1-1,5 h;

ca. 18.00-19.00 Uhr Ankunft in Andechs;

Zimmerbezug im Erlinger Hof; danach Möglichkeit zum Minigolf (kleiner Wettkampf gefällig ??!!)

Einrücken ins Kloster Andechs Braustübl zum Essen und ein wenig Trinken ; geöffnet bis 23.oo Uhr (Ja und DANN??)

3.Tag 14.07.02

Nach dem Frühstück Rückfahrt nach Hause, Ankunft in Baden-Baden ca. 15.00-16.00 Uhr;

eventuell gemeinsames Abschlußessen in BAD oder unterwegs;

Reinigung und Abgabe der Fahrzeuge (das mach ma schön selber!)

Wir danken unserem diesjährigen Vergnügungsausschuss Heeeeeffffeeeee!!! (wurde auch mal Zeit, daß Du was machst!)



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