DIE HÜTTE DES GRAUENS

 

 DER BERICHT

Hüttenaufenthalt vom 10.Dezember 1999 bis 12.Dezember 1999

 

Teilnehmer :

Kegel - Papa (der selbst beim Kegeln Vielschaffende mit Streß und Druck)

Spülmaschine
(Der wo Samstags abends erst kam, nichts zu Essen bekam, kein Alkohol wollte und nur schaffen mußte)

Fischic (oder auch Schüric)

Finsch (der mit Geises Mum praktisch schon zusammen ist)

Halbes Hirn (oder Mr. Alzheimer, der mit dem blauen Müllsack)

Vögler (der erst Samstags " konnte weil 3 Tage ohne geht bei ihm nicht mehr)

Dieter Baumann (weil " ich bin g'laufe und g'laufe und g'laufe ...." )

G. meyer (Bayern , Bayern)

Keiler (den Rest ess ich auch noch)

Gäste : Bart und Rollo

 

Freitag mittag Aufbruch Richtung Ende der Welt. Offiziell Abfahrt bei Mary um 13.00 Uhr wobei sich Zutransport aus Oberbeuern sich verspätete und erst 25 Minuten später eintraf. Beladen von einem normalen Pkw der Marke Ford Escort mit dem Gepäck und 5 Personen die normalerweise in einem VW - Bus kein Platz gehabt hätten. Bis unters Dach beladen gings erst einmal an die Tankstelle wo der Fahrer Reiseproviant in flüssiger Form einkaufen mußte (außer dem Fahrer war keiner in der Lage aus dem Auto zu steigen da zu arg beladen!). Auf gings Richtung Wald, wo in der Hütte der Koch mit voll beladenem Fresswagen und der Waldmensch schon auf uns warteten. Da wir ein bischen überladen hatten und zudem unterwegs mit Krämpfen von diversen Fußballern zu kämpfen hatten, kamen wir nur sehr langsam vorwärts. Nachdem wir die Baumsiedlung namens Hunds-bach - Viehläger endlich erreicht hatten, und wir den direkten Weg nicht erreichen konnten (auf deutsch: wir hatten uns verfahren), bedienten wir uns des modernen Kommunikationsverfahrens namens Handy und liessen uns von den zwei schon in der Hütte befindlichen Volltrotteln den Weg erklären. Als wir diesen dann in Angriff nahmen zeigte er sich uns als voll zweispurig ausgebaute topfebene Teerstraße, wobei das Auto von den Insassen teilweise geschoben werden mußte. Danach Ausladen des Autos und belagern der Zimmer. Nachdem wir den dämlichen Koch zum Essen machen zwingen mußten machten wir erst mal Feuer und wir uns übers Essen her. Nachdem Essen spielten wir gemütlich Karten, was allerdings in einem Saufgelage endete, wobei dann Fischic auch wieder zu uns stieß. Nach Einnahme des Abendessens und Spülen des Geschirrs (was wir zu diesem Zeitpunkt leider noch machen mußten , da unsere Spülmaschine noch nicht eingetroffen war), gingen Schüric und Keiler Zigaretten besorgen, was mit Hilfe von einem Traktor geschah, der dabei allerdings eine Schramme davontrug. Nach zweimaligem Versuch einem Zigarettenautomaten Zigaretten zu entreißen, mußte Keiler in total nüchternem Zustand in einem Gasthaus namens "Forelle" die Zigaretten einfordern. Währenddessen telefonierte der Notgeile mit Geises Mum und ist seít her praktisch mit ihr zusammen. Der Abend endete mit einer Neuen Deutschen Welle - Party bei der manche sogar gestrippt haben sollen. Einige ersäuften auch die Spaghetti in Alkohol wollten sie am nächsten morgen dann essen, wovon sie dann allerdings nichts mehr wußten. Da einige die Treppen nicht mehr erklimmen konnten, belagerten sie das zweite untere Zimmer, das erste war mit Essen vollgestopft und wurde vom Hund bewacht. Da am nächsten morgen Samstag war und praktisch die Post ausgetragen werden mußte waren wir alle um sieben Uhr wach wofür Ficke schon sorgte. Nach dem Essen bemühten einige die Dusche was mit einer Schneeabkühlung bestraft wurde. Nachdem dann der kleine idealgewichtige Kettenhund gerannt ist und gerannt ist und gerannt ist fand Fisch seine Füße in der Toilette wieder wonach dieser aufstand und in das Waschbecken seinen vom Abend vorher schlecht gewordenen Fernet entsorgte. Hierauf gab es in der oberen Etage einen gewaltigen Krieg zwischen Ost und West wobei diese Kissenschlacht ihren Verlauf dann in der untere Etage seinen Werdegang fand was der schlecht gelaunte Fischer nicht gutheißen wollte. Nach erster notwendiger Säuberung der Hütte machte sich der Wegführer auf um die beiden nächsten Tiere am Parkplatz abzufangen und der Gruppe zuzuführen. Hierauf wurde mittag gegessen, wonach die beiden neuen sogleich in die Spülkunst eingewiesen wurden, da die Spülmaschine erst am Abend eintreffen wollte. Nachdem recht gemütlichen Mittag bei der der Keiler zum Beispiel seinen Schönheitsschlaf machte, (was übrigens bis heute keine Wirkung zeigte) und mittlerweise Wisser eintraf, kam der Kegelabschluß - Abend der bisher immer mit einem guten Essen begonnen wurde, was dieses Jahr allerdings mit einem Eimer voll Innereien und ähnlichem Durcheinander seine Aufwartung machte. Nach dem "Essen" nahm dann die Spülmaschine seine Arbeit auf wobei er einige Zeit beschäftigt war. Die Weiterführung des Abend beging dann der Papa mit Austeilung der Gesamt - Kegellisten und sonstigen Spielereien mit diversen Statistiken und Grafiken, wobei er immer noch nicht bemerkt hat, das seine Arbeit fast keinen Anklang findet. Nach austeilen der Pokale und der Laterne für den letzten, wobei diese Laterne später aus heiterem Himmel vom Kegel - Papa zerstört wurde. Hierauf kamen einige Drohungen diverser Kegler sich um ein Paar Plätze zu verbessern, was zu diesem Zeitpunkt keiner mehr für voll nahm, was in den folgenden wetten gipfelte. Nach reichlichem Alkoholgenuß ging der Abend ziemlich früh zu Ende. Am nächsten morgen gab es ein ziemlich reichhaltiges Frühstück was nach dem erwähnten köstlichem Abendessen auch seinen Anklang fand. Hierauf bewährte sich wieder die Spülmaschine und es wurde angefangen aufzuräumen, wobei sich dann ein tierlieber Freund abseilte, was die Spülmaschine nicht gerade toll fand. Gleichzeitig fanden sich dann ein gefräßiger Bart und ein kleiner Spanier ein die dem Wisser mit ihrer Forderung nach Nahrung noch mehr Arbeit verschafften. Nach gründlichem Aufräumen und putzen, manche machten dies so gründlich das einem Keiler seine Donald - Füße abhanden kamen (an-schei-nend steckte sie ein unberechenbares Halb - Hirn statt in einen blauen Aufräum - Sack in einen blauen Müllsack) luden wir die Autos. Hierbei kamen natürlich alle Müllsäcke in ein Keilerauto, wonach dieses dann sehr gut miefte . Wobei diese Müllsäcke dann am Abend in einen Hof in Lichtental abgestellt wurden und der Großgrund - Besitzer dieses Hofes die gelben Schuhe praktisch ein zweitesmal fortgeschmissen hat. Der Abschluß des Wochenendes spielte sich dann in Loffenau ab, wo Loffenau gegen Lichtental in einem denkwürdigen Regenspiel verlor und ein gewisses Halb - Hirn einen gewissen Herrn mit Herr Geismeyer beleidigte.


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